Das sagen Kunden
Ich möchte Euch nicht vorenthalten, welche Erfahrungen Käufer meiner Produkte in der Praxis machten.
Wer möchte, darf mir gerne seine Erfahrungen per Mail zusenden und/oder an der Fotoaktion teilnehmen.
(Wenn an manchen Stellen "anderer Köder" steht, habe ich die Originalbezeichnung rausgenommen, da es hier nicht darum geht, andere Köder abzuwerten, sondern die allgemeinen Vorteile des RoyberJig zu zeigen).
Herr Amann vom Bodensee schrieb:
....Auf Dorsch unschlagbar war der Royberjig in Seelachs. Ich habe diesen Jig von Samstag bis Samstag gefischt und viele Dorsche an die 10 - 12 Kilo gefangen. Gewechselt habe ich auf den Ersatzgummifisch erst, als der hintere Drilling im Gummifisch nicht mehr fixiert werden konnte. Allerdings habe ich keinen Heilbutt gefangen und meiner Meinung auch keinen Biss gemerkt. Ich bin trotzdem vom Royberjig hellauf begeistert. Da ich noch einen Kopf in 330 g habe, werde ich für nächstes Jahr folgende Köpfe und Gummifische nach Vannöya oder ans Nordkap mitnehmen. ...
Im NAFFEN Forum schrieb Member Gruenschnabel:
...Ich und meine Angelkollegen haben den RoyberJig und den (anderen Köder) 10 Tage in Torsvag / Buroysund testen können.
Es handelt sich natürlich um keinen repräsentativen Test, sondern beruht lediglich auf einer bestimmte Charge des (anderen Köders) und des RoyberJigs und unseren persönlichen Erfahrungen damit...
...Kurz gesagt, ich bin hellauf vom RoyberJig begeistert. Ich habe den RoyberJig in 330g die ganzen 10 Tage gefischt. Der Gummifisch hat 10 Tage lang gehalten und hatte da einige Steinbeisser einen kleinen Butt und gefühlte 100 Dorsche hinter sich. Am 10. und letzten Tag kam dann der Bleikopf ohne Gummifisch nach oben. Im Vergleich dazu sind bei meinen Kollegen am (anderen Köder) einige Gummifische mehr entweder kaputt oder gar nicht mehr nach oben gekommen....
...Jeder der beiden Köder hat sicher seine Daseinsberechtigung, ich persönlich würde mir aber nur noch den RoyberJig kaufen und sogar noch die Pilker daheimlassen. Für mich ist der Royberjig der Norwegen-Universal-Köder schlechthin....
Herr Reisemann schrieb mir:
Hallo Herr Polinski,
Herzlichen Dank für den Royber Jig!!
Ich war mit GFT ( Steffen Dietze ) vom 5.5.-15.5. in Steigen.Dort bot sich mir die Möglichkeit mit dem RJ zu fischen.Dank des RJ`s gelangen mir Fänge wie ich sie vorher nicht kannte.Mit diesem Köder gelingen auch dem Gelegenheitsangler tolle Fänge.Ein "Beweisfoto" habe ich beigefügt.Nochmals herzlichen Dank und weiterhin eine erfolgreiche Arbeit wünscht Ihnen
Andreas Reisemann
Nick Baer schrieb:
Hallo Roy,
mit dem Weltrekord hat's nicht ganz geklappt, aber ein schöner 40,5 kg Butt und ein paar Dutzend Dorsche sind dennoch zum Opfer von Deinem Köder geworden.
Die beste Farbgebung war der silber/graue, der so ählinch aussieht wie eine Regenbogenforelle. Die "Makrele" ging bei uns überhaupt nicht, die wollten nur die Lumbs :)
Die eine "Forelle" hab ich ausgiebigst gefischt (nahezu ausschliesslich) und sie hat alles ertragen, ist also sehr stabil verarbeitet und gut im Material. Das der Gummi nach dem Dauereinsatz zwar gut gelocht war, aber immer noch sauber hält, spricht für die Mischung....
...Alles in allem hast Du einen schönen fängigen Köder gebaut!!! Der schlanke Kopf hat einen deutlichen Vorteil ... ... weil er weniger Widerstand im Wasser bringt.
Frank Kiefer mailte mir:
Hallo Roy,
letzte Woche bin ich von Vannoya zurückgekehrt und ich möchte es nicht versäumen Dir meine Eindrücke vom Royber-Jig mitzuteilen.
Ich habe den Royber-Jig mit 25cm und 350 gr. Gewicht gefischt, und was soll ich sagen-das Ding ist einfach sensationell. Dorsche bis 18 kg konnte ich damit
bezwingen leider aber keinen Heilbutt...
...Die Verarbeitung des R.-Jig ist sehr gut und auch die Drillinge und Sprengringe werden den Anforderungen gerecht.
Alles in allem ein super Köder, mit dem ich auch meine Jighead Kollegen überzeugen konnte.
Zwei kleine Anregungen hätte ich aber noch:
- Den R.-Jig sollte es meiner Meinung nach auch mit geringerem Gewicht
geben ( 250 gr. ) währen hier ideal.
Das Gewicht war der einzige Grund warum ich Teilweise mit dem (anderen Köder)
gefischt habe.
- Der hintere Drilling löste sich meisten bei einem Fehlbis, das hatte den
Nachteil das dann beide Drillinge untereinander hingen
und der Köder somit an Effektivität verlor. Vielleicht ist ja eine 2. Öse
im hinteren Bereich des Bleikopfs eine Lösung.
Alles in allem ist der Royber-Jig jetzt fester Bestandteil in meiner Köderbox und auch nächstes Jahr in Island wird er wieder " hinuntergelassen " vielleicht gibt es dann ja auch noch eine leichtere Variante.
Weiter so und viele Grüße, Frank K.
Herr Garzen ...
...bekam die Köder als Anglerboard Tester.
Hier sein Testbericht (Fotos im Fangfotoaktionsteil)
Hallo Roy,
bin jetzt 1 Woche wieder zuhause und möchte meine Erfahrungen mit den Royber Jigs hier mal zu Papier bringen.
Schon mal vorweg gesagt, am ersten Tag habe ich mit dem 450 gr. Seelachs geangelt. Nach 3 Stunden und keinem Biss, war ich schon etwas verzweifelt und bin dann umgestiegen auf das herkömmliche Pilken. Meine beiden Kumpels hatten bis dahin einige schöne Dorsche ins Boot gebracht.
Am 2. Versuchstag entschloss ich mich, nachdem wir einen Makrelenschwarm aufgetrieben hatten, den 22cm, 330 g Schellfisch als Köder in die Tiefe zu schicken und siehe da, meine beiden Mitangler kamen keinmal durch den Schwarm
Makrelen. Mein Köder schoss jedoch jedesmal bis zum Grund und nach 2 Kurbelumdrehungen ging es Schlag auf Schlag.
Solche Dorsche von 96 cm sowie Pollacks und Köhler waren keine Seltenheit an diesem Tag.
Am 3. Tag habe ich dann den letzten meiner Versuchsobjekte montiert, den Firetiger, ebenfalls 22cm und 330 g Der Erfolg blieb wie beim Seelachs aus.
Da ich mir bei Dir jedoch auch außer der Testreihe noch einige Köder gekauft hatte,
entschloss ich mich nach 2 Stunden, den Köder zu wechseln.
Ich entschied mich für den 22cm Hering 230 g (Kopf Seelachs) und wieder stellte sich ein für mich großartiger Erfolg ein. (siehe Foto)
In den folgenden Tagen bin ich dann bei den 22cm/230g Schellfisch und Hering geblieben und habe noch einige schöne Dorsche, Pollacks, Schellfische und Seelachse in gleicher Größe wie auf dem Foto gefangen. Leider hatten wir in den
2 Wochen aber auch einige Tage mit Sturm und Wind, die eine Ausfahrt nicht möglich machten. Einen meiner Mitangler konnte ich ebenfalls dazu animieren, mit dem Jig zu angeln. Das Ergebnis ist das gleiche wie bei mir, mit dem25cm/450g keinen Biss, mit dem 22cm/230g ebenfalls gute Fänge.
Einen Heilbutt konnte ich in diesem Jahr nicht an die Angel bekommen.
Jetzt zum Testbericht.
Aus meiner Sicht kann ich sagen, daß ich mit 2 Arten (Hering und Schellfisch)
auskommen würde. Ich muss allerdings dazu sagen, daß bei uns große Makrelenschwärme waren. Ich weiß nicht wie fähig die anderen Arten, Firetiger, Seelachs, Makrele sind, wenn andere große Schwärme da sind.
Die besten Schwänze sind für mich zweifelsohne die Softschwänze, weil sie einfach im Wasser viel beweglicher sind und dadurch den Fisch mehr zum anbeißen verführen.
Das Auswechseln der Schwänze ist ein Kinderspiel, Schrauben gelöst, gewechselt, etwas
Kleber, fertig.
Die Schwänze haben allen Fischarten getrotzt und gehalten.
Ich habe den Drilling, nachdem ich einige Fehlbisse hatte, ins Gummi gehakt, ab da hat jeder Fisch gesessen.
Der Kopf des Jigs ist nicht kaputtzukriegen, wobei die Schwänze nach einem erfolgreichen Tag schon arg ramponiert sind.
Zu den Größen lege ich mich so fest, das für mich die 22cm/230g völlig ausreichend sind, ich persönlich möchte keine größeren Exemplare mehr fischen und würde mir wünschen, daß man diese sogar in 17 oder 19cm mit 200 g. herstellt. Die Metallteile waren alle o.K. Wäre allerdings auch traurig, wenn diese keine Angelsaison aushielten.
Um jedoch ein endgültiges Urteil über die Metallteile zu sagen, denke ich muss man abwarten, wie die Teile im nächsten Jahr aussehen.
Der Preis der Jigs denke ich ist mit 16 Euro o.K.
Ich bedanke mich nochmals, daß ich als Tester ausgewählt wurde.
Weitere Berichte sind durchaus erwünscht und folgen hier demnächst !
